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Karte

Karte 21: GPS Track des 19. Tages, Bad Gandersheim bis Oerlinghausen (OpenStreetMap CC-by-SA 2.0)

Weser bei Holzminden

Die letze Pause und das letzte Foto dieser Tour

Nord-D-Tour 2012

Tag 19, Bad Gandersheim (Harz) bis Oerlinghausen (Teutoburger Wald)

Endspurt

Ich musste die am Vortag verkürzte Etappe wieder aufholen, denn ich wollte an diesem Tag wie geplant am Ausgangspunkt der Tour ankommen. Die Strecke war nicht nur eine der längsten dieser Tour, sondern hatte auch die meisten Steigungen. Ich entschloss mich deshalb dazu, sehr früh am Morgen zu starten. Frühstück bereits vor 7 Uhr im Hotel. Abfahrt um ½ 8 Uhr. Das Wetter war besser wie am Vortag, kein Regen mehr, aber auch keine Sonne.

Ich folgte wie geplant dem Fernradweg D3 bis an die Weser bei Holzminden. Einbeck habe ich in besonders guter Erinnerung. Hier gibt es an den Ampeln Extra- Stellflächen für Radfahrer, so dass man nicht in den Abgasen der Autos stehen muss. Zu dieser relativ frühen Stunde war aber eh noch nicht viel Verkehr. Ab Markoldendorf eine Umleitung für Radfahrer. Es war kein wirklicher Umweg, aber der ausgewiesene Weg war wegen der vielen Schlaglöcher eine Zumutung.

Wieder über die Weser

Gegen 11 ¼ Uhr erreichte ich Holzminden. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei etwa 18 km/h. Von hier aus auf dem Weser-Radweg bis Höxter. Zeit für eine kleine Pause, aber ich hatte übersehen, dass an diesem Tag in NRW ein Feiertag ist und alle Geschäfte deswegen geschlossen sind. Jetzt war mir auch klar, warum in Holzminden so viel los war, denn dort war kein Feiertag und somit ein Einkaufstag für viele Besucher aus NRW .

Ab Höxter wurde es wieder sehr hügelig, so dass ich froh über meinen "eingebauten Rückenwind" war. Etwa 14 Uhr kurz vor Vinsebeck die letzte Pause dieser Tour (siehe Foto). Ab hier waren jetzt noch etwa 40 km. Weiter an Detmold und unterhalb des Hermannsdenkmal vorbei.

Hier ein Link zu einer Beschreibung dieser Route.

Fazit

Kurz vor 16 Uhr erreichte ich nach über 150 km mein Ziel. Wegen der hügeligen Landschaft hatten sich wieder fast 1000 Höhenmeter aufaddiert. Die Fahrzeit betrug einschließlich einiger kleiner Pausen 8 ¼ Stunden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag damit bei über 18 km/h.


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